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Welcher Sport eignet sich zum Abnehmen?

Autor: Admin, am 14.06.2013


Langsam wird es ernst, die Sonne strahlt vom Himmel und die kurzen Sachen werden aus dem Schrank geholt. Spätestens jetzt wird es Zeit den inneren Schweinehund zu überwinden und sich wieder sportlich zu betätigen. Denn mittlerweile ist dem meisten bekannt, dass weder Pillen, noch Diäten beim Abnehmen effizient und langfristig helfen.

Vielmehr kommt es darauf an, mehr Kalorien zu verbrennen, als aufzunehmen und somit überflüssige Pfunde langsam schmelzen zu lassen.  Es ist sicherlich nachvollziehbar, dass Sport besser als alles andere dabei hilft, den Energieverbrauch des Körpers zu steigern. Doch nicht jeder Sport eignet sich für jeden Menschen und nicht jeder Sport hilft effektiv beim Abnehmen.

Ersteres wird häufig viel zu wenig beachtet. Da hat man mal gehört, dass man beim Joggen viel Kalorien verbraucht, jedoch fühlt man sich schwitzend durch den Stadtwald laufend überhaupt nicht wohl. Dies kann schnell zu Missmut führen und es wird noch schwieriger sich zur Bewegung zu animieren. Daher ist es sehr wichtig, sich von Anfang an zu fragen, an welcher Sportart man Spaß hat und wozu man sich am wahrscheinlichsten regelmäßig motivieren kann. Es gibt die typischen Teamplayer, die beim Hockey, Volleyball oder Fußball zur Höchstform auflaufen, andere können dem Mannschaftssport überhaupt nichts abgewinnen und wollen beim Sport lieber ihre Ruhe haben.

 Viele Sportarten wie Joggen, Walken oder Radfahren kosten fast nichts und man kann einfach ausprobieren, ob sich die Sportart für einen eignet oder eher nicht.  In vielen Sportvereinen oder Fitnessstudios kann man ein kostenloses Schnuppertraining machen, um rauszufinden ob der Sport in der Mannschaft oder das Trainieren an den Geräten das Richtige ist. Wer beim Ausprobieren schon feststellt, dass er oder sie Joggen einfach nur furchtbar findet, kann besser noch eine andere Sportart ausprobieren.

Häufig stellt sich auch die Frage, was zum Abnehmen besser geeignet ist. Kraft- oder Ausdauersport.  Ganz pauschal und in einem Satz lässt sich diese Frage nicht beantworten. Zwar verbraucht man beim Ausdauersport mehr Energie, jedoch erhöht eine größere Muskelmasse auch den Grundumsatz des Körpers. Wer muskulös und durchtrainiert ist, hat somit grundsätzlich einen höheren Energieumsatz als reine Ausdauersportler oder gar Sportmuffel. Im Idealfall findet man eine Sportart die sowohl die Ausdauer, als auch die Kraft trainiert, ansonsten ist für Neueinsteiger Ausdauersport zunächst empfehlenswerter.

Zuletzt ist noch zu beachten, dass die Sportarten sich deutlich in ihrem Kalorienverbrauch unterscheiden. Übersichten über verschieden Sportarten Angaben über den etwaigen Kalorienverbrauch kann man einfach  im Internet finden. Beim Tanzen oder Rudern beispielsweise verbraucht der Sportler nur halb so viele Kalorien, wie beim Joggen in durchschnittlichem Tempo.

 

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Was tun bei Übergewicht?

Autor: Admin, am 05.06.2013


Sobald sich die warmen Sommertage nähern, treten Probleme mit dem eigenen Gewicht in den Vordergrund. Oftmals sind es gesundheitliche Aspekte oder Idealvorstellungen und den dem damit verbundenen Wohlgefühl, die ausschlaggebend dafür sind, sich mit dem eigenen Gewicht zu beschäftigen.  Bevor man an das Projekt Abnehmen beginnt, sind es allerdings die Vielzahl an Methoden, die den eigenen Elan bremsen können. Wichtige Ansätze sollen im Folgenden besprochen werden. 

Maßgeblicher Ansatz ist die Ernährung. Vorschläge können dabei sein, anders zu essen, weniger zu essen oder eine Kombination aus beidem. Dabei ähneln sich die meisten Methoden dahingehend, dass auf fetthaltiges Essen verzichtet und mehr Obst und Gemüse zu sich genommen werden soll. Erfolge bei gleichbleibender Lebensweise verspricht die im Volksmund genannte FDH Methode („friss die Hälfte“). Dabei führt eine Halbierung der Menge an Mahlzeitinhalten zu einer geringeren Gesamtkalorienzufuhr. Eine Umstellung der Ernährung auf protein- und ballaststoffreiche Kost wiederum, soll sich positiv auf die Verdauung und den Stoffwechsel auswirken sowie die Gewichtsreduktion langfristig erhalten. Hierzu zählen u.a. Trennkostverfahren. Auch eine Veränderung der Häufigkeit an Mahlzeiten ist erfolgversprechend. Hierbei gelten regelmäßiges Essen sowie der Verzicht auf späte Mahlzeiten als erfolgsversprechend.

Methoden bei denen auf einseitige Ernährungskultur und minimale Mengen an Nahrung gesetzt wird, sogenannte Radikaldiäten, sollten vermieden werden. Der durch diese Methode dem Körper signalisierte „Notstand“ führt zur gesteigerten Kalorienaufnahme. Bemerkbar macht sich dies zum Beispiel durch Heißhunger sowie den Jojoeffekt und dem daraus resultierenden Frust.

Fasten kann eine gute Möglichkeit sein, seinen Körper zu Beginn auf die veränderte Ernährung und Lebensweise einzustellen. Wie bei anderen Methoden, wird vorausgesetzt, sich im Vorhinein ausreichend über den Ablauf zu informieren.

Eine wichtige Rolle beim Abnehmen spielt Bewegung. Um den eigenen Kreislauf und die Verdauung zu stimulieren und darauffolgend zu verhindern, dass Fett in Form von Energie gespeichert wird, kann bereits ein Spaziergang hilfreich sein. Auch Denken fordert Energie,  wobei das Plus an Wohlgefühl für die Körper nicht zu unterschätzen ist. Sport fördert zudem den Muskelaufbau und –erhalt. Allerdings benötigen ein Mehr an Muskeln auch mehr Energie – selbst im Schlaf. Ein positiver Kreislauf wird in Gang gesetzt, der individuell an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann.

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Vitamin C – Treibstoff für den Körper

Autor: Admin, am 30.05.2013

Es gibt die verschiedensten Gründe, warum Vitamin C für den menschlichen Körper als essentiell gilt. Es dient unter anderem der Aktivierung des Zellstoffwechsels, der Funktionstüchtigkeit des Immunsystems und wirkt bei vielen Stoffwechselreaktionen im Körper unterstützend. Durch die Einnahme von Vitamin C kommt es zu einer erhöhten Produktion von Antikörpern und damit einhergehend zur vermehrten Bildung von Interferon. Darüber hinaus unterstützt Vitamin C den Heilungsprozess von Knochen sowie die Herstellung von Fasern des Bindegewebes.

Es ist keine Neuigkeit, dass Vitamin C für den Menschen äußerst wichtig ist. Vor allem durch Obst nimmt der menschliche Körper den höchsten Anteil dessen auf – doch welche Obstsorte eignet sich am besten zur Vitamin C-Aufnahme?

Den höchsten Vitamingehalt aller Obstsorten weist die Hagebutte auf. Hierbei befinden sich sage und schreibe 1250 Milligramm Vitamin C in gerade einmal 100 Gramm Hagebutten. Einen bei weitem geringeren, aber dennoch nicht zu verachtenden Anteil Vitamin C besitzt die schwarze Johannisbeere – sie enthält immerhin noch 180 Milligramm des Vitamins auf 100 Gramm Beeren. Als weitere Vitamin C-Lieferanten sind Orangen, Erdbeeren, Kiwis, Zitronen und Mangos zu erwähnen.

Man sollte generell darauf achten, stets durch die Aufnahme verschiedener Obstsorten ausreichend Vitamin C zu sich zu nehmen. Wie viel davon der Mensch am Tag jedoch tatsächlich benötigt, ist sehr umstritten. Schenkt man der Deutschen Gesellschaft für Ernährung Glauben, reichen ca. 100 Milligramm pro Tag, um den Vitamin C-Bedarf zu decken. Dies entspräche bei der vorangegangenen Darstellung der vitaminreichsten Obstsorten gerade einmal 100 Gramm schwarzer Johannisbeeren. Dazu kommt, dass kein Schwellenwert bekannt ist, ab welchem sich Vitamin C negativ auf den menschlichen Körper auswirkt. Der Grund hierfür liegt in der Wasserlöslichkeit des Vitamins; somit kann es ohne Weiteres durch den Urin ausgeschieden werden. Insbesondere im Winter ist es außerdem wichtig, mehr Vitamine als sonst aufzunehmen, um sowohl das Immunsystem als auch die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken.

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Keine Profite durch „Bio-Boom“ für europäische Landwirte

Autor: Admin, am 30.05.2013

In den letzten Jahren zeichnete sich ein stetiger Anstieg in dem Konsum von Bioprodukten ab. Allein in den Jahren 2006 bis 2012 vermehrte sich der Umsatz von Biolebensmitteln um ungefähr 30 Prozent, sodass heute bereits etwa sieben Milliarden Euro für Bio-Produkte ausgegeben werden. Die Deutschen geben im Schnitt 73,60€ pro Kopf für Bioerzeugnisse aus und liegen damit deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 28 Euro. In anderen Ländern, wie zum Beispiel der Schweiz oder Dänemark, sind die Pro-Kopf-Ausgaben sogar noch höher.

Diese Entwicklung führte jedoch zu keinem großen Vorteil für europäische Landwirte. Obwohl sich die landwirtschaftliche Nutzfläche für den ökologischen Anbau in den Jahren 2000 und 2012 verdoppelte, werden weiterhin Bioerzeugnisse importiert. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Diese Studie zeigte ebenfalls auf, dass sich andere Länder im Vergleich zu Deutschland deutlich stärker auf den ökologischen Anbau umstellten. So hat sich beispielsweise die landwirtschaftliche Nutzfläche für den ökologischen Anbau in den baltischen Staaten oder auch in Polen seit 2004 mehr als verdreifacht. In der deutschen Landwirtschaft ist lediglich nur von 29 Prozent der Landwirte eine Umstellung auf den Anbau ökologischer Erzeugnisse erfolgt. Das führt dazu, dass Bio-Erzeugnisse importiert werden, welche ohne Probleme in Deutschland selbst angebaut werden könnten. So kommen beispielsweise 48 Prozent der in Deutschland konsumierten Biomöhren aus den Niederlanden, 28 Prozent der Biokartoffeln aus Österreich, Ägypten oder Israel und sogar 25 Prozent der Eier aus Italien oder den Niederlanden.

Die benannte Studie sieht in der Politik die größte Ursache des geringen Profites der europäischen Landwirte am „Bio-Boom“. Bärbel Höhn, Vize-Fraktionschefin der Grünen, kritisiert beispielsweise die Kürzungen der EU-Förderungsgelder für Biobauern und fordert klar einen Richtungswechsel in der Politik der Bundesregierung. Für die Biobauern verringert sich so die Förderung um 15 bis 20 Prozent, währenddessen die konventionellen Landwirte davon nicht betroffen sind. Diese Kürzungen, weitere Unklarheiten bei der staatlichen Förderung von Biolandbau, aber auch eine einseitige Förderungspolitik von Biogasanlagen bewirkt, dass das Ziel einer Nutzung von mindestens 20 Prozent der landwirtschaftliche Nutzfläche für den Bio-Anbau wohl nur noch schwer erreicht werden kann.

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Der Fastenkur-Ablauf

Autor: Admin, am 22.05.2013


Eine Fastenkur ist allgemein in die drei Abschnitte Vorbereitung, Fasten und Fastenbrechen unterteilt. Die einzelnen Phasen sollen im folgenden kurz erläutert werden, um Ihnen den Ablauf einer Fastenkur zu verdeutlichen.

In der Vorbereitungszeit sollte viel getrunken werden, drei bis vier Liter sind hier empfehlenswert. Die Vorbereitungsphase sollte ein bis zwei Tage dauern. Es sollten keine zuckerhaltigen oder alkoholischen Getränke verzerrt werden. Auf Alkohol sollte grundsätzlich verzichtet werden, genau wie auf Nikotin, Süßigkeiten und Koffein. Trinken Sie am besten Wasser, Obst- und Gemüsesäfte oder auch ungesüßte Kräutertees. Achten Sie beim Essen auf leicht verdauliche, aber gleichzeitig nahrhafte und vitaminreiche Nahrung. Genussmittel sind, wie oben schon erwähnt, tabu. Während der Vorbereitungszeit eignen sich am besten Reis- und Kartoffelgerichte, gedünstetes Gemüse, Frischkost und Salate. Nicht nur die physische Vorbereitung spielt für die Fastenkur eine Rolle, sondern auch die psychische. Versuchen Sie zur Ruhe zu kommen und jeglichen Stress loszuwerden. Hierbei kann Bewegung an der frischen Luft hilfreich sein.

Ein zentraler Punkt der Fastenkur ist die Darmreinigung, sie beginnt in der zweiten Phase, dem Fasten selbst. Der Körper ernährt sich durch die Umstellung auf die innere Ernährung von sich selbst. So ist es möglich, dass der Darm alle Verschmutzungen ausscheidet, da keine Nahrungsaufnahme stattfindet. Weiterhin wird die Selbstreinigungsfunktion des Darms reaktiviert.

In der dritten Phase erfolgt das Fastenbrechen. Mit Fastenbrechen ist die Umstellung auf normale Ernährung. Die Umstellung sollte nach und nach durchgeführt werden. Da während der Fastenzeit keine Verdauungssäfte produziert werden kann es zu Bauchschmerzen und Magenkrämpfen kommen, wenn Sie nach dem Fasten direkt auf eine normale Ernährung umsteigen und zu deftig essen. Als Richtlinie für das Fastenbrechen sollte ein Drittel der Fastenzeit eingeplant werden. In den ersten Tagen sollte nur etwas Obst verzerrt werden, um die Verdauung wieder anzuregen. Danach sollten wie in der Vorbereitungsphase leichtverdauliche, nahrhafte Speisen verzerrt werden. Rohkost und Gemüsesuppen sind hier empfehlenswert. Zusätzlich sollte auch während des Fastenbrechens viel getrunken werden. Werden diese Grundregeln eingehalten kann die Kur erfolgreich absolviert werden und einer gesünderen Ernährungsweise steht in Zukunft nichts mehr im Weg.

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